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29.3 hrs on record
Ich hab gestern ein positives Review geschrieben und wegen Weihnachten konnte es nicht veröffentlicht werden.

Hab das meiste vergessen, was ich dazu geschrieben habe, aber die Summe lautete: Ja, holt euch das Spiel.
Posted 25 December, 2025.
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327.7 hrs on record
Ja, ihr solltet es spielen, weil es Spaß macht.

Es ist nur dann ein IDLE Spiel, wenn ihr es zu einem machen wollt. Die Abläufe müssen nach jedem etwa 10 Loop den ihr durchlaufen lässt angepasst werden, daher ist es nur dann ein IDLE Spiel, wenn ihr auf Fortschritt verzichten möchtet.
Wenn ihr zum Schluss die Achievements sammelt, dann kommen ungefähr 80 IDLE Stunden nochmal drauf, um einzelnen Sequenzen zu "trainieren" für den nächsten Loop. (Zum Beispiel das Spiel in unter 20 Sekunden zu gewinnen.)

Die Story ist interessant und die Auflösung der Story ist auch ganz okay, man wird also nicht mit der Langeweile gestraft. Ich hab's gerne gespielt und platiniert.

Von mir ein Ja.
Posted 14 December, 2025. Last edited 14 December, 2025.
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109.0 hrs on record (4.1 hrs at review time)
Early Access Review
Ich habe Stunden, Tage, Wochen in der Demo verbracht und als ich den +1 in dem Super Fantasy Kingdom Discord sah, wusste ich sofort, welcher Tag gestern war: Release Day!

Taschenstrategie trifft auf Min-Max, ich liebe solche Spiele. Wenn ihr euch das Spiel holt, dann werdet ihr überwiegend auf Ressourcenmanagement treffen, die nicht über eine Zahlenziffer hinausgehen. Ein ganz geringer Spielraum sorgt für sehr große Resultate und es fühlt sich gut an jeden Meilenstein hinter sich zu legen.

Ich mag nur den Artstyle der Charaktere in den Dialogen nicht.

Von mir ein Ja, holt es euch. Holt es euch auf jeden Fall.
Posted 25 October, 2025.
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36.9 hrs on record
2 Stunden Spielzeit: "Wenn ich das Spiel durchhabe, gebe ich einen Daumen runter."
5 Stunden Spielzeit: "Ah, ich geb einen Daumen hoch..."
10 Stunden: "Ne, runter..."
15 Stunden: "Ne, hoch..."

Das Spiel macht vieles richtig und vieles falsch und ich werde mein Bestes geben, zu erklären warum, indem ich es mit dem König seines Genres vergleiche: Fire Emblem: Sacred Stones.

Zuersteinmal habe ich erst verstanden, dass Irving der Hauptcharakter ist, nachdem er seine Gruppe gefragt hat: "Warum bin ich der Hauptcharakter."
Und die Antwort lautete: "Nur Du hältst uns zusammen."
Ich war bis zu dem Punkt überzeugt, dass der kleine lilafarbene Haare Junge namens Alden der Hauptcharakter war. Die Storyführung um Irving herum ist eine absolute Katastrophe, denn es wird von Anfang an erklärt, dass der Besitzer der Truppe ein großgewachsener blondhaariger Veteran namens Lincoln ist. Er hat die Entscheidungen der Truppe getroffen. Aber an Schlüsselpunkten redet nicht Irving sondern Alden.
Omnipotente Gottheit: "Was tut ihr hier?"
Random Nebencharakter: "Wir sind hierher gekommen, um Dich herauszuf..."
Omnipotente Gottheit: "Seid still. Alden, bitte erkläre Du es mir."
Alden: "Öh... okay. :D"
Ich habe btw keine Ahnung, warum wir gewisse Leute überhaupt in der Gruppe hatten. Der eine wollte uns töten, der andere hat sich in einem Fass versteckt und uns die meiste Zeit beleidigt und so wie Benji redet glaubt er, er ist der Hauptcharakter? Und die "respektieren" Irving? Nenne eine Stelle, wo das bestätigt wird.
Also keine Ahnung, wirklich sehr chaotisch, bis schließlich Irving sich entschieden hat mit einer weiteren Omnipotenz Kontakt aufzunehmen.

Was ich sehr gut an dem Spiel fand, war die Storyführung um die Nebencharaktere. Sie waren konsistent und hatten alle eine angenehme Tiefe, um die man mehr herausfinden wollte. Und dass sie bis zum Schluss in den Szenen mitgewirkt hatten fand ich auch toll. Was ich nicht toll fand, war, dass auf einmal ein Nebencharakter eine Schlüsselfunktion hatte (Elias) in der Storyführung und es aus dem wortwörtlichen Nichts kam. Wenn man Elias wohl regelmäßig gespielt hätte in den Missionen, hätte man das bestimmt auch erfahren, aber so war er 10 Missionen deadsilent und auf einmal meinten meine Charaktere: "Nein, wir haben hier noch eine Schlüsselperson..."
Wenn man 12 offene Plätze auf dem Spielfeld hat und man 24 Charaktere im Roster hat, kann man nicht erwarten, dass man alle Charaktere immer passend mit anderen Charakteren aufstellt. Vorallem, wenn sich relativ schnell herausstellt, dass einige Charaktere einfach nur ♥♥♥♥♥♥♥ sind.
Äußerst anstrengend, ich habe das dann zum Schluss ausgeblendet und mich auf die 12 Charaktere konzentriert, die nicht in jeder Mission One Shot waren.
Fire Emblem hat in diesem Fall die Möglichket geboten in der Erzählung auf diese Details einzugehen und sie nicht in Unterstützungsgesprächen zu verstecken. Schwache Leistung.

Und zu den Missionen selbst muss ich sagen, dass sie wie eine ungesalzene Suppe sind, ist zwar schön dass man alles reinpackt - Statbooster Items, Effektivitätswaffen und Rüstungen, Besondere Klassen -, aber zum Genießen ist es überhaupt nicht. Ich habe bis zum Schluss nicht gerafft, wie das System funktionierte, ich bin einfach auf das einfache Konzept der Fire Emblem teile zurückgegangen: Maximum Stärke/Magie, Maximum Geschwindigkeit und leichte Waffen + Ein Powerhouse Tank. Hauptsache man wird nicht gedoppelt und wenn man es werden sollte, dann stirbt man wenigstens nicht. Haha. Also fleißig die Gelben Waffen Maxen und die Klassen nehmen, die die besten Growths haben.

Inventar und UI Führung sind ebenfalls katastrophal. Das Spiel weiß glaube ich selbst nicht, ob es lieber mit Controller oder Maus gespielt werden will. Und die Bugs im Spiel sind ebenfalls nur zum Schmunzeln. Charaktere haben zwei Positionen auf denen sie sich gleichzeitig befinden? Und irgendwie hat es mein Bogenschütze auf einer Mission auf eine Mauer geschafft, haha.

Ich empfehle dieses Spiel nicht, es bietet einem auf keiner Ebene eine Chance sich in das RPG oder in die Strategie reinzufühlen, geschweige denn in beide Elemente. Ich empfehle stattdessen Fire Emblem: Sacred Stones. Es ist zwar an einigen Stellen nicht so innovativ wie Dark Deity, aber es bietet wenigstens einen Spieleflow, mit dem man etwas anfangen kann. Ich habe zum Ende hin nur noch gedacht: "Bitte lass es endlich vorbei sein."

Schlussendlich ist es meiner Meinung nach aber besser als Fell Seal, hat aber trotzdem nicht für einen Daumen nach Oben gereicht.

Bin gespannt, ob Dark Deity 2 aus seinen Fehlern gelernt hat.
Posted 7 June, 2025. Last edited 7 June, 2025.
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3.8 hrs on record
Ich habe meine Abschlussprüfung geschrieben und ich habe ein sehr gutes Gefühl!

Zup ist das erste Spiel seit Wochen, was ich wieder gespielt habe.
Ich liebe diese Spielreihe. Freue mich auf das nächste.

Definitiv ein Ja von mir. :)
Posted 29 May, 2025.
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255.4 hrs on record
"Willst Du Deine Endstatistik speichern?"
-> Ja
King'sBounty.Exe reagiert nicht mehr.

Meine Fresse, endlich habe ich dieses Ding platiniert, was für ein Ritt. Die meiste Zeit war ich damit beschäftigt, herauszufinden, wie die mit Gebeten und Spucke zusammenhaltende Engine mir nicht rund um die Uhr abstürzt. Aber nachdem ich alle Crashes und Bugs runtergefiltert hatte, war das Spiel sogar sehr angenehm zu spielen.

Definitiv nicht der Titel, mit dem man in die Serie starten sollte, fangt dafür bei King's Bounty: The Legend an und spielt danach King's Bounty: Crossworlds. Es gibt in dem Spiel Referenzen, die man nur versteht, wenn man die Vorgänger gespielt hat. Aber wenn euch sowas egal ist, dann greift hier zu.

Und zum Spiel selbst: Ganz normales Single Player, Strategiespiel im Hexagon Format. King's Bounty hat eine Mechanik, die anderen Strategiespielen meiner Meinung nach stets voraus ist: Führerschaft.
Die Menge an Armeen, die man führen kann, wird daran begrenzt, wie viel Führerschaft man hat und die lässt sich nicht auf dreckige Wege ergaunern, sondern kommt nur mit Progress und Rafinesse.
In anderen Spielen kann man durchsprinten, unfaire Mengen an Armeen zusammenraufen, aber hier gibt es ganz natürliche Grenzen, die einem das voranschreiten mit kniffligen Mechaniken begrüßen, die ein gutes Verständnis zum Ressourcenmanagement voraussetzen.

Klares Ja von mir!
Aber jetzt brauch ich erstmal wieder Abstand von der Serie... Sonst stürzt mir noch mein Hirn ab.
Posted 30 April, 2025. Last edited 30 April, 2025.
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7.8 hrs on record
Hey, Oldtimer, Die Schlümpfe als Kind für die Super Nintendo durchgespielt?
Heute nochmal probiert?
Krank, oder?
Wie haben wir das als Hosenscheißer eigentlich geschafft?

Hard Mode erinnert Dich an den Zauber eines fesselnden Spieles, dass Du knacken willst.
Fühl noch einmal den Drang über Dich hinaus zu wachsen.
Vertraue mir.
Gönn Dir das Spiel.
Posted 22 March, 2025.
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1
79.6 hrs on record (23.3 hrs at review time)
Sehr spezifisches Gameplay und Gamedesign, die alle meine Erwartungen entsprechen.

Wenn ihr euch ein Roguelike Deckbuilder Spiel vorstellt (Und mit diesen beiden Stichworten nicht direkt die Kritik und die Shopseite verlassen habt, hehe), habt ihr garantiert das System von Slay the Spire im Kopf. Das ist hier sehr anders und, ich würde sogar sagen, so konzipert, dass es Spieler, die das Genre hassen, mit offenen Armen zurückholen wird.

Es erinnert mich stark an Munchkin, denn hier ist das "Deckbuilding" eher ein "Charakterbuilding". Ihr entscheidet, welche Rüstungen und Waffen ihr in das Deck einbaut und lasst diese während des Verlauf des Spieles ziehen, um sie auszustatten. Nein, ihr bekommt keine "+8 Schaden" oder "+3 Schild" Karten, sondern eine Waffe, die ihr für die Kampfphase braucht, dazu gleich mehr; Denn ihr baut das Deck für euren Dungeonmaster ebenfalls auf. Er erlegt euch einen Fluch auf, mit dem ihr Gold statt Rationen essen müsst? Na, dann geben wir ihm eben haufenweise "Vermehre Dein Gold"-Ereigniskarten. Der Dungeon Master ist stinkig auf euch und gewährt euch für jeden Flur einen Fluch? Warum nicht Ereigniskarten ins Deck schmuggeln, die euch mehr Gewinne erbringen, je mehr Flüche ihr habt? Haha!

Und das interessanteste in diesem Deckbuilder Spiel: Ich habe nicht ein einziges Mal eine Karte auf der Hand gehabt, denn ihr braucht keine auf der Dungeonphase, und in der Kampfphase ist Action angesagt. Parade, Konter, Abwehr und Schlagen macht ihr nicht rundenbasiert, sondern in Echtzeit.

Aber so gut es auch klingt, das Spiel ist alt und man merkt, dass es in einer Zeit entwickelt wurde, in der es viele Quality of Lifes noch nicht gegeben hat.
Man kann nicht von einem Untermenü ins Obermenü zurückkehren, indem man auf die rechte Maustaste drückt. Außerdem gibt es keine Key Binding Option...
Die Leuchteffekte der Blitze im Hintergrund können nicht ausgeschaltet werden, also für Lichtempfindliche Leute ist das hier ab dem Endgame (In dem diese Blitze alle 15-30 Sekunden aufblitzen), sehr lästig. Dafür kann man die Spinnen ausschalten, immerhin etwas gegen die Phobiker da draußen.
Außerdem hat dieses Spiel das (liebevoll von mir selbst ausgedachte) "Sunfish-Dillema": So wie der Mondfisch bei einer Gefahr die direkt vor seiner Nase ist, nicht rückwärts schwimmen kann; So kann der Charakter nicht auf der Stelle umdrehen, wenn direkt vor ihm eine Gefahrenquelle ist (Es sei denn er weicht aus, aber das wird in einigen Fällen keine gute Option sein).
Man kann viele Sequenzen skippen, aber einige gar nicht, was sehr lästig ist. Zum Beispiel: Das Intro, Erstmalige Boss Introduction, Die Vorbereitung des Spiels und der Wechsel der Sequenzen. Sobald der Wechsel allerdings vollzogen wurde, kann man den Rest skippen. Immerhin.

Von mir aus ein Ja. Ich weiß noch nicht, ob ich's platinieren werde, aber auf den zweiten Teil halte ich definitv mein Auge offen.
Posted 16 February, 2025. Last edited 16 February, 2025.
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1
4.9 hrs on record
Ich habe nun die Trilogie durchgespielt und die drei "Lost Tales" Spiele. Die Spiele sind allesamt okay und ich bin mir sicher, dass ich auch weitere Teile spielen würde, wenn noch mehr Teile rauskommen.
Die Spiele haben Stärken und Schwächen. Eine Stärke ist meiner Meinung nach die Geschichte im Taschenformat. Mit so wenig Mitteln die Welt so realistisch wie möglich zu gestalten, haben die Entwickler gut hinbekommen. Eine Schwäche ist, dass das Ressourcenmanagement so niemals QA verlassen durfte. Denn es läuft in allen Spielen darauf hinaus, dass man verzweifelt eine Möglichkeit sucht, irgendwie Geld zu generieren.

Meine Armut widert mich an.

Von mir aus gibt es ein knappes Ja zu den Spielen.
Posted 22 December, 2024. Last edited 22 December, 2024.
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247.7 hrs on record (247.0 hrs at review time)
Ich bin ein wenig eingeschüchtert davon, wie sehr ich ein Fan von diesem Spiel geworden bin.

Warum ich mir das Spiel ursprünglich gekauft habe, weiß ich gar nicht mehr, ich glaube ich war einfach von dem Konzept begeistert, hab ein paar Runs gemacht und dann wieder ausgeschaltet, so wie man es von diversen EA-Indie Spielen so kennt. Und man kommt immer mal wieder zurück spielt ein paar Runden und lässt es wieder sein. Bis man auf einmal bemerkt, dass man schon rund 70% der Errungenschaften in der Tasche hatte. Also dachte ich mir nach Stunde 50 oder so: "Ah, dann platiniere ich das Ding halt."

Tja und hier sind wir nun, endlich das Platin in der Tasche. Wahnsinn. Jeden Abend ein zwei Stunden und an den Wochenenden zu meinen Freunden gefahren und das Brettspiel gespielt. Hab eben auch erfahren, dass ein zweiter Teil rauskommt, der kommt natürlich direkt auf die Wunschliste.

Also solltet ihr es nun spielen? Hmm...

Ich denke mal: Ja.
Posted 12 December, 2024.
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