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Nun, lass mich erklären.
Der normale Hahnrei erhält nur ein Geschenk von seinem bourgeoisen Stecher: Ein Arbeiterkind. Doch der Klassenfeindhahnrei will mehr. Er will drei Geschenke. Wir sind gierige kleine Schlampen.
Doch zuerst dazu, wie ich es tue.
Normalerweise fahre ich mit der Tramway ins Villenviertel, wo Fabrikbesitzer in ihren Prachtbauten protzen, wo das Gold in ihren Tresoren glänzt und die Luft von dem Geruch der Ausbeutung erfüllt ist. Da werde ich schon steif, wenn ich nur dran denke. Manchmal komme ich ein bisschen in meine zerlumpte Hose. Ich steige aus und frage die Fabrikbesitzer, wer von ihnen zu einer Lohnerhöhung bereit ist. Sie wissen dann schon, was kommt. Einer tritt hervor, und wir fahren gemeinsam etwas weiter. Dann hole ich ein Messer und steche es in meine Harnröhre und drehe es ein bisschen, wir nennen das den „Mehrwert-Dreher“ in der Gewerkschaft.
Klar, es tut weh, aber was als nächstes kommt, ist einfach zum Streikbrechen geil. Der Fabrikbesitzer schiebt seinen gewaltigen mit Gold verzierten Schwanz in meine Harnröhre und fickt mich, bis wir beide kommen. So habe ich mir schon 4 verschiedene Arten von Konterrevolution geholt. Das ist das erste Geschenk.
Dann fahren wir nach Hause, wo er meine Frau fickt. Das ist das zweite Geschenk. Sie hat auch schon viele Arten von Konterrevolution. Jedes Mal, wenn sie schwanger wird, schenkt sie mir ein Arbeiterbaby, das auch Konterrevolution hat. Das ist das größte Geschenk, zu wissen, dass meine Kinder Proletarier für die Bourgeoisie sein werden.