Rotbarde
Jonas
Germany
"Sei willkommen Wanderer aus dem Sternenozean"

thront in schwach schimmernden Buchstaben auf einer alten, herrenlosen Holzplanke, die in Ufernähe vor euch auf und ab schaukelt. Doch noch etwas wird euch gewahr als ihr diesen seltsamen Ort näher in Augenschein nehmt.

Ihr steht am See der verlorenen Seelen und lauscht. Gespenstisch still ist es hier und doch habt ihr das Gefühl das in der Stille ein vertrauter Klang liegt, tief verborgen unter dem Wellenspiel bahnt er sich seinen Weg an die Oberfläche. Nebel tänzelt um eure Füße und lässt den Lichtertanz der Irrlichter und spärlichen Laternen fahl und dumpf erscheinen – ein Abglanz der Welt, so scheint es. Doch nicht die Angst berührt euch an diesem Ort, denn eure Augen sind noch immer dem See zugewandt. Nach und nach durchdringen sie einige Nebelschwaden, blicken hinab zum Grund und den verborgenen Wörtern. Ein Lied erklingt, so leis und doch bedächtig schön, dass es die Stille um eine weitere Strophe bereichert, der ihr aufmerksam lauscht. Ein-, Ausatmen – ein Augenblick der Stille.

Euch ist als kehre dieser Ort euer Innerstes nach außen. Ihr wagt es nun eure Hand in das Wasser zu legen. In den Wellen ruht noch immer das vertraute Lied, das diesen Ort erfüllt. Doch vermag es sich nun deutlicher zu offenbaren. Und mit den Klängen einher fiel ein weiterer Teil des dunstigen Vorhangs. Dort wo der Mond bemüht war sein Licht durch den Nebel zu tragen lag nun – vom Wellenschlag erhoben – eine Insel. Sie maß nur einige wenige Fuß. Blass erst schimmerten die Konturen hervor, doch ganz deutlich könnt ihr nun auch den Baum erkennen, der auf ihr wuchs und fast den gesamten Rücken ausfüllte. Alte, knorrige Äste fanden ihren Weg ins Wasser und ließen das Blattwerk im weiß des Nebels erblühen.

Noch etwas könnt ihr ausmachen, halb sitzend, halb stehend an dem Baum gelehnt. Wurzelwerk hatte sich sanft um die Gestalt und sein Blätterkleid gelegt und ihr vermögt nun, beim genaueren betrachten auch einige wenige Blätter, in der Farbe der Hoffnung sehen, die sich in sein Haar verflochten hatten. Das Wesen schien den Blick zu den Sternen gerichtet zu haben, dort wo die Entfacherin ihre Leuchten aufstellte.
Und dann, erst leise, doch immer lauter werdend begann das Wesen wieder die Stimme zu erheben.

Berührt von dem Schauspiel, wagt ihr es kaum auf zu blicken aus Angst den Gesang zu stören. Das Lied ist von Traurigkeit und Schönheit erfüllt – im gleichen Maße.
Als der Herr des Sees das Lied beschließt, verstummen auch die Wellen und Stille übergoss wieder den Ort. Ihr blickt abermals auf die nun ruhende Holzplanke und möchtet etwas sagen, doch versagt euch die Stimme – also dachtet ihr, denn an diesem Ort hatten auch die Gedanken ein Gewicht. Ihr dachtet [ ... ] und flüstertet euren Namen in den Wind.
"Sei willkommen Wanderer aus dem Sternenozean"

thront in schwach schimmernden Buchstaben auf einer alten, herrenlosen Holzplanke, die in Ufernähe vor euch auf und ab schaukelt. Doch noch etwas wird euch gewahr als ihr diesen seltsamen Ort näher in Augenschein nehmt.

Ihr steht am See der verlorenen Seelen und lauscht. Gespenstisch still ist es hier und doch habt ihr das Gefühl das in der Stille ein vertrauter Klang liegt, tief verborgen unter dem Wellenspiel bahnt er sich seinen Weg an die Oberfläche. Nebel tänzelt um eure Füße und lässt den Lichtertanz der Irrlichter und spärlichen Laternen fahl und dumpf erscheinen – ein Abglanz der Welt, so scheint es. Doch nicht die Angst berührt euch an diesem Ort, denn eure Augen sind noch immer dem See zugewandt. Nach und nach durchdringen sie einige Nebelschwaden, blicken hinab zum Grund und den verborgenen Wörtern. Ein Lied erklingt, so leis und doch bedächtig schön, dass es die Stille um eine weitere Strophe bereichert, der ihr aufmerksam lauscht. Ein-, Ausatmen – ein Augenblick der Stille.

Euch ist als kehre dieser Ort euer Innerstes nach außen. Ihr wagt es nun eure Hand in das Wasser zu legen. In den Wellen ruht noch immer das vertraute Lied, das diesen Ort erfüllt. Doch vermag es sich nun deutlicher zu offenbaren. Und mit den Klängen einher fiel ein weiterer Teil des dunstigen Vorhangs. Dort wo der Mond bemüht war sein Licht durch den Nebel zu tragen lag nun – vom Wellenschlag erhoben – eine Insel. Sie maß nur einige wenige Fuß. Blass erst schimmerten die Konturen hervor, doch ganz deutlich könnt ihr nun auch den Baum erkennen, der auf ihr wuchs und fast den gesamten Rücken ausfüllte. Alte, knorrige Äste fanden ihren Weg ins Wasser und ließen das Blattwerk im weiß des Nebels erblühen.

Noch etwas könnt ihr ausmachen, halb sitzend, halb stehend an dem Baum gelehnt. Wurzelwerk hatte sich sanft um die Gestalt und sein Blätterkleid gelegt und ihr vermögt nun, beim genaueren betrachten auch einige wenige Blätter, in der Farbe der Hoffnung sehen, die sich in sein Haar verflochten hatten. Das Wesen schien den Blick zu den Sternen gerichtet zu haben, dort wo die Entfacherin ihre Leuchten aufstellte.
Und dann, erst leise, doch immer lauter werdend begann das Wesen wieder die Stimme zu erheben.

Berührt von dem Schauspiel, wagt ihr es kaum auf zu blicken aus Angst den Gesang zu stören. Das Lied ist von Traurigkeit und Schönheit erfüllt – im gleichen Maße.
Als der Herr des Sees das Lied beschließt, verstummen auch die Wellen und Stille übergoss wieder den Ort. Ihr blickt abermals auf die nun ruhende Holzplanke und möchtet etwas sagen, doch versagt euch die Stimme – also dachtet ihr, denn an diesem Ort hatten auch die Gedanken ein Gewicht. Ihr dachtet [ ... ] und flüstertet euren Namen in den Wind.
Über den Herr dieser Hallen
"Es bedarf all der Hexerkünste um einer Zauberin Herr zu werden. So ist es hinlänglich bekannt. Weiß doch ein jeder um die übernatürliche Schönheit und das kaum zu kontrollierende Feuer das die Adern der magiebegabten Wesen füllt. Einer der es wagte sich dieser Meisterprüfung zu stellen, zahlte dafür einen hohen Preis. Überdies beschleunigt das Zusammentreffen mit dieser Spezies aufgrund von überdimensionaler Stressausschüttung, auch den äußerlichen (vermutlich auch den innerlichen) Alterungsprozess erheblich, so das nicht selten das Haar bereits im frühen Alter schlohweiß herunter baumelt - und nicht wie oft vermutet wird, auf Mutationen während der Kräuterprobe zurückzuführen ist. Emotionale Zauberinnen sollten weder gereizt noch sollte ihnen widersprochen werden, wenn einem das Hexerleben lieb und teuer ist."
----Auszug aus dem verschollenen Buch "Die wahren Gefahren eines Hexers"


Nun zu meiner Wenigkeit werter Leser. Man nennt mich Geralt von Riva, meines Zeichens professioneller Ungeheuertöter ... Halt! Nein! *er blinzelt einige Male und öffnet die Augen wieder* Zumindest sind die wahren Ungeheuer im Alltag ähnlich schwer zu differenzieren, nichts ist so wie es scheint!

Zu meinen Leidenschaften gehört das Rollenspiel (überwiegend im Herr der Ringe Online Universum), das Schreiben von Kurzgeschichten und Gedichten, Astronomie, Das Begehen von Friedhöfen, das Mittelalter, Mittelaltermärkte, die Kelten, Wikinger, Nordische Gefilde (Island, Skandinavien, Kanada, Irland, etc.), Waldlandreiche, den Anklängen der Natur lauschen, Hörspiele und Hörbücher, und stets bin ich bemüht den Klang weißer Wölfe in die Welt zu tragen ...

Ein Beobachter von Außen würde dieses Wesen, das da Jonas geheißen, als ruhevoll, scheu und melancholisch beschreiben. Gleichwohl wohnt dieser beherzten Seele Achtsamkeit und ein verborgenes Feuer inne. Entfacht vermag diese Laterne zu leuchten, auf die schönste Weise.

Das Wesen lauscht unter anderem folgenden Ensembles:
Haggard, Ensiferum, Wardruna, Faun, Amon Amarth, Blind Guardian, Obscurity, Versengold, Dunkelschön, Samsas Traum, Blackmore’s Night, Ainulindalë, Deine Lakaien, Váli, Empyrium, Erdenstern, Corvus Corax, In Extremo, Schandmaul, Loreena McKennitt, Omnia, Helium Vola, zu großen Teilen auch viel Film- und akustische Gitarrenmusik, Gothic, u. v. a.

Schriftstücken (zum Hören) schenkt er gerne seine Aufmerksamkeit; ein besonderes Augenmerk ruht dabei auf Versen vergangener Lyriker:
Der Name des Windes, Geralt Saga, Necroscope, Der Flüsterer im Dunkeln, Das Lied von Eis und Feuer, Das Rad der Zeit, Das Mädchen, Der dunkle Turm, u. v. a.
Diverse Werke und lyrische Niederschriften von Poe, Tolkien, Polidori, Hesse, Rilke, Heine

Auch wenn er den Lichtspielen am Nachthimmel weit mehr Interesse beimisst so hat er doch einige Lichtspiele menschlicher Natur auserkoren, die meist im heimeligen Heim ihr fesselndes Feuer verbreiten:
Vikings, Club der toten Dichter, Aus der Mitte entspringt ein Fluss, Herr der Ringe, Das Leben ist schön, Leon der Profi, Predator, Good Will Hunting, Zeit des Erwachens, Alien, Riddick, Der 13. Krieger, Apocalypse Now, Der blutige Pfad Gottes, Django Unchained, The Good the Bad and the Ugly, The Fog, uva.

Favorite Game
Screenshot Showcase
The Lord of the Rings Online™
♡ Miss Şilēຖ¢ē ♡ 6 Aug, 2022 @ 11:43am 
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♡ Miss Şilēຖ¢ē ♡ 24 Dec, 2018 @ 3:34am 
★˛˚˛*˛°.˛*.˛°˛.*★˚˛*˛°.˛*.˛°˛.*★Merry*★* 。*˛.˛°.˛*.˛°˛.˛°.˛*.˛°˛.˛°.˛*.˛°˛.˛
˛°_██_*.。*./ ♥ \ .˛* .˛。.˛.*.★* Christmas*★ 。*˛°.˛*.˛°˛.˛°.˛*.˛°˛.˛°.˛*
˛. (´• ̮•)*.。*/♫.♫\*˛.* ˛_Π_____.♥ ♥ ˛* and a˛*˛°.˛*.˛°˛.˛°.˛*.˛°˛.˛°.˛*.˛°˛.
.°( . • . ) ˛°./• '♫ ' •\.˛*./______/~\*. ˛* Happy New Year*˛
*(...'•'.. ) *˛╬╬╬╬╬˛°.|田田 |門|╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬╬
󠀡󠀡 5 Nov, 2017 @ 5:57am 
Ich hoffe, du hattest ein schönes Wochenende und ich hoffe, dass es dior gut geht.
♡ Miss Şilēຖ¢ē ♡ 30 Jul, 2017 @ 4:30am 
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:em_rose: ~ schönes wochenende ~ :vitalylapin:
♡ Miss Şilēຖ¢ē ♡ 13 Jun, 2017 @ 6:11am 
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:_crystal_:Lovely Greetings:_crystal_:
♡ Miss Şilēຖ¢ē ♡ 26 May, 2017 @ 2:41am 
:moonflower: ich wünsche dir ein schönes wochenende :summersun: