mcclane
Der Michi aus der 2417 :-)
Hanover, Niedersachsen, Germany
Monatelang The Witcher :Geralt: gezockt, im Moment lieber Aufbau-Strategie wie
Factorio, Rimworld, Prison Architect, Cities Skylines, Anno, Banished usw... Oder auch mal Perlen wie Shadow Tactics :steamhappy:
Monatelang The Witcher :Geralt: gezockt, im Moment lieber Aufbau-Strategie wie
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Ein fremder Planet.
Du bist (scheinbar) allein.
Wie bist du hergekommen? Egal!
Wichtiger: Wie kommst du wieder weg? Du erinnerst dich an deinen Auftrag: Den Bau eines Raketen-Silos. Also an die Arbeit! Moment... was ist das? Ein Schmelzofen? Ein Erzförderer? Eisenplatten? Die paar Sachen, die du besitzt, sind doch nicht dafür geeignet, ein Raketen-Silo zu bauen.
Und nun? Du schaust dich um... Hier wachsen Bäume, jede Menge Steine liegen rum, hinter Dir schimmert eine oberirdische Erzader im Sonnenlicht... Eisen..., links von dir entdeckst du rötlich glitzernd ein Kupfervorkommen. Und auch Kohle entdeckst du, während du auf dem Weg zur Eisenader fasst auf einer Ölpfütze ausrutschst.
Der Planet scheint ja einiges zu bieten... doch mit bloßen Händen kann man kaum Holz hacken, geschweige denn Steine kloppen. Aber man kann mit Handarbeit aus Eisenplatten eine universelleSpitzhacke basteln. ;-) Also wird mit dieser nun vorerst schweißtreibend Holz gesammelt, Steine zertrümmert und Eisen, Kupfer sowie Kohle abgebaut.
Kurz vor Sonnenuntergang der ersten Sonne hast du einiges an Rohmaterialien zusammen, stellst den mitgebrachten Schmelzofen auf und beginnst damit, mittels Kohle als Brennstoff, das Eisen und Kupfer einzuschmelzen. Währenddessen zimmerst du aus dem Holz einige Kisten zusammen, in denen du die Metallplatten sammelst.
Verdammt, das Feuer ist aus, neue Kohle muss her... Aber wieder von Hand? Nein, du stellst den Erzförderer auf das Kohlefeld, schmeißt etwas Holz dazu und lässt die Maschine malochen. Und weil du auch zu faul zum Laufen bist, bastelst du einige Zahnräder... und mit einigen Eisenplatten dazu entstehen so ein paar Fließbänder, die dir die Kohle direkt zum Ofen liefern... Mit ein bis zwei weiteren Handgriffen entsteht ein Greifarm, der, auch durch Kohle betrieben, die Kohle in den Ofen befördert. Puh, das wär schon mal eine Erleichterung. Doch schon wird das Kohlefeld immer kleiner und eine andere Energiequelle muss her: Strom! Erzeugt durch eine Dampfmaschine. Und schon hat es dich gepackt... Die Sonne geht auf und es rattert, dampft, raucht und knistert überall. Elektrische Erzförderer befördern Eisen, Kupfer, Kohle und Stein auf Fließbänder und elektrischen Knickarmroboter befördern das Zeug und Öfen und Kisten. Für die Grundmaterialien ist also gesorgt, nun geht es an die Forschung. Neue Technologien müssen her. Kleine Fabriken sollen automatisch Zwischenprodukte wie Eisenstangen, Zahnräder, Rohre, Kupferkabel, Schaltkreise produzieren, woraus dann Endprodukte wie Fließbänder, Knickarmroboter, Lampen, Munition und, ganz wichtig, die Wissenschaftspakete entstehen. Mit Hilfe von Laboren werden so immer neue Zweige des umfangreichen Techtrees erforscht und die Palette an Gegenständen wird somit immer vielseitiger und komplexer. Doch der Smog der Fabriken setzt den Aliens arg zu und sie machen sich bereit, deine Basis anzugreifen. Hoffentlich werden die Geschütztürme rechtzeitig mit der frisch produzierten Munition versorgt, sonst müssen wir selbst mit dem Flammenwerfer eingreifen.

Das entdecken der neuen Produkte und das Puzzeln an immer perfektere Warenkreisläufe macht unglaublich viel Spaß und fesselt Stunde um Stunde an Maus und Tastatur. Manchmal glaubst du, Factorio ist eine Zeitmaschine, denn man fängt um 21:00 Uhr an zu spielen und nur fünf Minuten später ist es schon 3:30 Uhr.... ;-)
Factorio bietet eine Masse an Content und einen hohen Wiederspielwert. Der Mapgenerator ist vielseitig einstellbar und bietet Möglichkeiten für Einsteiger (Gegner greifen nie zuerst an, unendliche Ressourcen) und Veteranen.
Ein Szenarioeditor, Multiplayer und nicht zuletzt eine Menge guter Mods bietet neben der schon genialen Vanilla-Version noch mehr Spielspaß. Die tschechischen Devs basteln schon seit 2013 fleißig an dem Spiel und versorgen den geneigten Fabrikmanager mit immer besseren Spielerlebnis. Schon seit Juni 2014 spiel ich nun begeistert Factorio (damals Version 0.10.) und von Abstürzen wurde ich bislang verschont. Das hat den einzigen Nachteil, dass man wirklich nicht von dem Spiel wegkommt. Kauft es euch oder holt euch direkt auf der Entwicklerseite die Demo. Aber seid gewarnt: Factorio ist ansteckend! ;-)
2020 immer noch eins meiner Lieblingsspiele!
Freu mich schon auf das DLC welches angekündigt wurde!!!
Space Age verdoppelt locker noch mal die Spielzeit! :-)
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The Witcher 3: Wild Hunt
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