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19.9 hrs on record (11.0 hrs at review time)
Nun ja, Rebirth ist der Nachfolger von The Binding of Isaac und wird vollkommen zurecht von der Masse gefeiert, doch warum?

Wir spielen den kleinen Isaac bzw. an die Bibel angelhente Charaktere, welche durch zufallsgenerierte Level durchmaschieren. Während es am Anfang noch Recht einfach und schlichte voran geht, wird es mit jeder Stufe ein Stückchen schwerer und abgefahrener.

Doch warum wird es so hart gefeiert? Story? Prinzip? Gameplay? Alles zusammen?

Die Story ist nicht gerade die beste, doch die Vorraussetzung für das Spiel. Gott erläutert der Mutter, dass ihr Sohn Isaac verdorben sei und so werden ihm Spielzeug, Kleidung und sogar die Freiheit weggenommen. Die Mutter erhält als letztes die Aufgabe Isaac zu töten. Isaac sah keine Möglichkeit zu fliehen, bis er die Falltür in den Keller findet und schließlich runterspringt, wo dann das Spiel anfängt.

Wir kennen es doch alle aus der Kindheit, hoffe ich zumindest. Ein legänderes Zelda-Abenteuer, welches uns vielleicht 40 Stunden Spielspaß gebracht hat und dann war es einfach zu Ende. Das dachte sicherlich auch der Entwickler des Spieles und so ist das Prinzip des Spieles ein immer anderes, aber auch gleichzeitig ähnliches Abenteuer. Jede Runde dauert zwischen 30-60minuten und dabei wird jeder Raum, jede Ebene, jedes Item neu generiert. Damit ist es ein Rogue Like Game, wo nun mal alles zufällig generiert wird. Obwohl es auf Steam als Actiongame deklariert wird, ist es meiner Meinung immer ein kleines Abenteuer.

Wie lässt sich aber so ein kleines Abenteuer spielen? Eingentlich ganz einfach. Es reicht die Tastatur, wenn man von den Konsolenversionen absieht. W A S D zum bewegen, Pfeiltasten zum Tränenschießen, Q für Pillen und Karten und Leertaste für temporäre Items. Die gute alte Leertaste. Also wenn ihr nur diese Knöpfe habt könnt ihr Isaac spielen. Durch die einfache Steuerung lässt es sich sehr gut spielen.
Und um nicht zu spoilern. Man muss durch mehrere Dungeons laufen, Items einsammeln und Bosse besiegen wie schon gesgat jedes mal ein kleines Abenteuer

Diese 3 Aspekte passen einfach so gut zusammen, dass es ein
abwechslungsreciehs Spiel bleibt. Es gibt eine Story, die schon mal
fast jedes Nintendospiel topt, ein Prinzip, dass dafür sorgt, dass
einen nie lngweilig wird, da erstmal wirklich alles zufällig
generiert wird und es gibt mehr als 300 Items die meistens
miteinander kombenierbar sind. Hinzu kommt keine komplexe Steuerung,
die dafür sorgt, dass der Einstieg einem nicht schwer fällt und ein
Schwierigkeitsgrad, der nahezu perfekt ist.

Und auch wenn Isaac immer wieder stirbt lieben wir ihn doch alle.
Posted 5 April, 2016.
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