11
Products
reviewed
76
Products
in account

Recent reviews by Fluppen

< 1  2 >
Showing 1-10 of 11 entries
1 person found this review helpful
4
2
2
2
27
1,080.1 hrs on record (925.8 hrs at review time)
June 9th 2025:
Actually a great game and usually lots of fun, BUT...

Right now it is literally UNPLAYABLE. In the last five ~8000-9000 ELO Premier-matches we encountered at least 8 cheaters. Like blatant cheaters...

Fix your game, Valve. Won't play until you get a hold on this issue.

Update:
By now the game has become much more playable in regards to cheating. You will still encounter you average waal-hacker in some of your games, but not as blatant or frequent.
It's a lot more fun now, so thank you Valve for any efforr you put into it.
Posted 9 June, 2025. Last edited 4 August, 2025.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
No one has rated this review as helpful yet
1
112.6 hrs on record (87.5 hrs at review time)
One must imagine a world in which this game wasn't great.

Granted, everyone has a different taste regarding gaming. However, this game makes it real hard to be 'boring'.
The endless pursuit of perfection and efficiency keeps you constanly looking to improve and test your planning and load management.
Despite the complexity a new player faces rather early when trying to manage and align intake-/ and output-rates for different recipes, the learning process instantly kicks in.
Once you wrap up a perfectly working factory-branch, you feel the serotonin coursing through your body having accomplished a great feat of efficiency.
That's the great appeal. If you love optimization-games, this aspect of the game will already be sufficient.

Beside the "efficiency"-part of Satisfactory, this game further provides a great exploration and base-building aspect. Especially the latter gives a lot of creative Freedom. (The architectural masterpieces this community produces are quite impressive). Addingin regards to that, thank you Coffee Stain Studios for allowing clipping to be a thing. It really opens up A LOT of fun mechanics to play with.

Although, I have now pretty much praised this game into the heavens, it is not perfect. There are some small things that are rather strenuos to deal with.
For instance:
- the use of half foundations and their inconsistent depths
- diagonally placed foundations not being able to be "on grid"
- the intolerance of conveyor lifts and splitters/mergers (though, that is kind of an skill issue on my side)
- untiring enemies (like damn, leave me alone)
- snapping is at times a bit diffucult to deal with

That's pretty much all I can complain about. Man...
But yeah, obviously I haven't played this game a lot of hours but from my time, this is my impression. Thuth is, I lack the patience to start a new run and work my way up the production chain only to be overwhelmed with the real business like supercomputers or smth.

At the end of the day you must know yourself best. Take it from a random guy on the internet who usually doesn't play games like this one, you probably won't be disappointed.
Coffee Stain really did a great job at creating a comfortable game without unnecessary disturbances. GOTY 2024 for me.
Cheers

Müsst ihr wissen.
Posted 4 December, 2024.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
No one has rated this review as helpful yet
0.6 hrs on record (0.3 hrs at review time)
Bauer Main bro, bin ich ehrlich.
Müsst ihr wissen
Posted 26 November, 2022.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
1 person found this review helpful
50.2 hrs on record (46.3 hrs at review time)
Einen tierisch guten Tag Freunde!

Schnappt euch eure Sense, euer Schwer oder das Erntewerkzeug eurer Wal und steigt auf den Adler auf.
Ich hab Super Animal Royale das erste mal damals 2020 kurz nach Weihnachten gespielt, als eine juter Freund auf mich zu kam und so meinte, „yo yo, ist wild“, ich hab‘s mit gegönnt und es war auch genau wie Weihnachten, ein Fest.

Die Idee, ein Battle Royale Shooter mit Tieren wirkte ja schon direkt interessant, seltsam aber auch lustig und hat mich direkt überzeugt.
Der erste Eindruck bleibt meistens und bei S.A.R. war es direkt zu Anfang die BANGER Musik und kurz darauf das Menü, wo mein Fuchs einsatzbereit rumstand.
Unnormal alla.

So, Runde gestartet und man fliegt erstmal bei nem Adler mit…hwat?
Und dann spielt man da vor sich hin. Wenn jetzt auch noch jemand behaupten mag, dass das Spiel allein schon ausgehend vom Look ne komplette casual-Experience wird, hat sich aber janz mies an seiner Sichel geschnitten.
Auch wenn viele Tiere nicht schwitzen können, wird bei manchen Runden aber richtig reingesweatet, wobei es auch schon ein bisschen hitzig werden kann.
Hier ne Gasgranate, da Prefiren, jetzt rotieren und sich noch‘n Tape über die Rüstung schmieren.
Aber auch wenn eine Runde mal nicht so lief wie antizipiert, macht der Stil, die Musik und die knuffigen Tiere es wieder wett.

Dennoch gibt es meiner Ansicht nach, doch etwas zu kritisieren.
Leider gibt das Spiel nicht besonders viel her, um motiviert viel Zeit darin zu verlieren. Klar, es gibt reichlich verschiedene Tiere und Skins zum freischalten, allerdings sind diese Dinge rein kosmetisch und bieten nicht für jeden den größten Anreiz.
Wo sich das Spiel ein wenig limitiert, meiner Meinung nach, sind die Mechanics. Neben dem Schießen, Movement (Springen) und Utility, gibt es kaum etwas, was das Skillceiling ausweitet und einen Grund gibt, Zeit zur Perfektion zu verlieren.

Auch wenn dies jedoch ernüchternd klingt, macht diese Einfachheit auch den Reiz des Spiels aus und sorgt auch für den insgesamt entspannten Vibe.
Genau deshalb ist dieses Spiel auch sehr freundlich für Einsteiger. Man wird nicht direkt überwältigt von 50 verschiedenen Inputs und Strategien, sondern spielt einfach drauf los.
Und der Faktor dass das Spiel kostenlos ist und nur minimalen Speicherplatz beansprucht, macht es auch unfassbar zugänglich, sodass es niemanden daran hindert, es sich kurz runterzuladen und reinzuspringen.
Kann ich nur sehr Empfehlen.

Müsst ihr wissen.
Posted 12 September, 2022. Last edited 12 September, 2022.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
3 people found this review helpful
2 people found this review funny
197.0 hrs on record (194.4 hrs at review time)
Ich sach‘s euch, wie es ist.

Jeder genießt einen schönen Freizeitparkbesuch. Schön zuerst in n entspanntes Karussell einsteigen, dann in ne simple Achterbahn. Wenn man dann schon richtig bei Laune ist, gehts in die großen Geräte, so mit Turm und Looping. Zwischendurch gönnt man sich noch nen saftigen Burgie, double Patty, triple Cheese und dazu ne Pepsi Max Raspberry (und ne Folge JoJo). Da kanns einem auch schon den Magen umkehren.

Natürlich kann man dafür an einem Tag 50€ ausgeben und Spaß an den G-Kräften haben…oder du entscheidest dich dazu Planet Coaster zu kaufen.

Man startet in eine Welt mit einer frischen, ausgewählten Landschaft und einem Parkeingang. Schon hier beginnt der kreative Kern des Spiels, und zwar damit, dass man das Parklayout plant. Meistens beginnt man mit simplen Karussellen, dazu nem Essens- und nem Getränkeladen und einer Toilette.
Darauf ergeben sich dann weitere Wege, wie zum Beispiel anfangs auf ein langsames, gesundes Wachstum zu setzen, vielleicht schon den ersten Gebäuden eine schöne Szenerie zu verpassen oder direkt mit ein paar Krediten All-In zu gehen und ne fette Achterbahn zu bauen.

Im Verlauf des Spiels gibt es immer weitere Möglichkeiten der Optimierung. Man muss die länge der Warteschlangen anpassen, für passende Zugänglichkeit der Fahrgeschäfte sorgen oder Zugschienen einrichten.
Dazu kann man ordentlich Zeit darin verlieren, den Park schön zu gestalten. Magst du eine Piraten-Ästetik? Du kannst ein ganzes Piratendorf bauen oder eine Seeschlacht gestalten. Möchtest du dich in der Märchenwelt verlieren? Du kannst dir dein eigenes Schloss errichten. Oder möchtest du doch Back to the future? Bau dir einfach ein eigenes Star Wars Universum. Man kann aber auch einen simplen, aber auch malerischen Naturfreizeitpark bauen.

Den meiner Meinung nach belohnendsten Teil habe ich jedoch noch gar nicht erwähnt: Achterbahnen selber konstruieren. Da stehen einem echt alle Möglichkeiten offen, vorallem auch durch die verschiedenen Achterbahn-Varianten, die man durch den Forschungsbaum freischaltet. Nachdem man ein bisschen Momentum aufgebaut hat, kann man einen Looping, Barrelrolls, Corkscrews, Helixen und noch vieles mehr bauen, entweder durch vorgefertigten Bauoptionen oder komplett selbst erbaut.
Der belohnende Moment daran ist, wenn man fertig ist, eine schöne Achterbahn dort stehen sieht und nach dem ersten Testlauf die guten alten grünen Stats sieht.
Kann man die Achterbahn natürlich auch extensiv mit Gebäuden und sämtlicher Dekoration versehen.

Zusammenfassend kann man sagen, dass Planet Coaster ein brillantes Aufbauspiel ist, was einem immer wieder neue Ansätze bietet einen Freizeitpart von Null auf zu errichten. Man kann sich an verschiedensten Themen ausprobieren und sich bei den Achterbahnen immer versuchen zu verbessern und man ist durch den Vibe des Spiels fast immer gut gelaunt.
Ich habe mich jetzt in dieser Review lediglich auf den freien Modus bezogen und sowohl Herausforderungen, Szenarien, DLCs, als auch die Möglichkeiten des Steam Workshops ausgelassen. <- auch alle Top!

Müsst ihr wissen.
Posted 27 June, 2022. Last edited 4 July, 2022.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
20 people found this review helpful
10 people found this review funny
2
2
5
694.7 hrs on record (597.7 hrs at review time)
Joa guten Morgen,
ich muss sagen, nach langer Zeit, die ich vor meinem rechnerischen Endgerät verbracht habe, fängt mein Rücken auch langsam an wehzutun. Da wünscht man sich schon manchmal, man wäre bereits in der Rente und lebt auf einer Insel. Dann würde ich um 10 Uhr aufm Tennisplatz stehen und entspannt spielen, um 12 Uhr schon ordentlich Bier reinlöten, danach in meinen 1979 Porsche 911 einsteigen und den Resttag auf meiner Veranda verbringen und über die Jugend von heute lästern.
Glücklicherweise kann ich dieses Leben aber in GTAV nachgehen.

Von der Grundidee und der Aufmachung ist GTAV ja toll. Die Grafik sieht gut aus und die Physics scheinen realistisch. Man kann verschiedensten Aktivitäten nachgehen: an (Stunt)Rennen teilnehmen, sich gegenseitig erschießen, Heists planen und auch durchführen oder einfach Scheise bauen. Was das Spiel dazu stark ausmacht ist die breite Auswahl an Fahrzeugen oder Gebäuden. Hier kann man diese umfangreich tunen oder renovieren.

Allerdings haben alle diese Features ihre Kehrseite, da all das viel (In-Game) Geld kostet, welches nur sehr schwerfällig zu bekommen ist über die vom Spiel gegebenen Wege und dieses Geld über Microtransactions (Shark-Cards) zu ergattern ist reinster Wucher. Die Thematik Geld ist das größte Problem dieses Spiels, weil es das Spiel für normale gamer einfach unzugänglich macht. Für einen Vollpreis-Titel von 40€ sind diese Kosten im Spiel einfach vollkommen übertrieben.
Des Weiteren sind bestimmte Features im Spiel echt schädigend für die Spielerfahrung, wie zum Beispiel das Oppressor MK II Motorrad, da dieses einfach viel zu starke Waffen besitzt und dazu noch durch seine Mobilität quasi unzerstörbar ist. Dabei hilft die destruktive Community auch nicht.
Dazu um auf Modder/Hacker zu sprechen zu kommen, sollte nicht Teil meines Alltags sein, dass ich während ner Runde Golf einfach random explodiere, in einen Cage eingesperrt werde oder in ein Apartment eingeladen werde, ohne dass ich mich wehren kann.

Aber falls ihr ein paar tiefenentspannte gamer seid, die sich nicht an einer toxischen Community, u.a. bestehend aus Moddern, Griefern oder PvP sweatern, stören und bereit sind für materielle Ziele ordentlich zu farmen, kann ich dieses Spiel nur empfehlen.

Müsst ihr wissen.
Posted 16 June, 2022. Last edited 16 June, 2022.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
8 people found this review helpful
52.9 hrs on record (51.6 hrs at review time)
Jetzt mal janz ellich,
wir alle wollten einmal Teil einer militanten Sekte in Nordamerika sein oder bin ich da der einzige?

Far Cry 5 knüpft an diese Thematik schön an, auch wenn man hier nicht Teil der Sekte wird, sondern diese bekämpfen soll. Was auch immer…Die Startsequenz und dessen Stil versetzt einen direkt in den passenden Vibe, zu einem kranken, Sekten-durchzogenen County als Einsatzgebiet zu reisen.

Wenn man erstmals in das Spiel lädt und auch nach dem Opening-Cinematic, fällt einem direkt auf, dass das Spiel grafisch schön ausarbeitet ist, was das Spiel im Verlauf auch nicht ablegt. Wenn man die erste Storysequenz absolviert hat, wird man in einem kleinen Gebiet (Dutchs‘ Island) mit der Grundprinzip des Spiels vertraut gemacht. Outposts clearen, Zivilisten retten und der Sekte schaden, um den Widerstand zu helfen.
Auch wenn dieses Prinzip sich durch das Spiel durchspindelt und es nach mehreren Außenposten schon etwas einseitig wirkt, bietet jeder Stützpunkt seine eigenen Herausforderungen. Dazwischen gibt es aber natürlich auch Storymissionen, die weitaus mehr zu bieten haben, als 20 Leude mit ner Sniper aus Nirwana aus dem Leben zu schallern.
Dazu kann man Verstecke looten, Sidequests machen, Fischen/Jagen gehen oder einfach durch die Natur des Hope Countys pilgern.
Des weiteren bietet Far Cry 5 ein anständiges Arsenal an Waffen, passende Aufsätze, Autos, Boote, Flugzeuge/Helis und Fähigkeiten. Hier kann man ordentlich Zeit investieren Prepper-Verstecke zu looten, zu jagen oder zu Fischen, um sich diese ganzen Spielzeuge kaufen zu können.

Im Großen und Ganzen ist für mich jedoch immer noch das wichtigste das Setting und die Story. Das Gefühl einer solchen Sekte immer näher zu kommen erweckt in einem das Gefühl von Verstörtheit, aber auch Neugierde und (für mich) Sympathie in einer gewissen Weise.
Zum Thema Bugs und Glitches habe ich persönlich keine nennenswerte Erfahrungen gemacht, aus meinem Umfeld jedoch einen Bug mitbekommen, wo die erste Mission nicht geladen hat und man nicht weiter kam. Der Glitch hat sich allerdings irgendwie geklärt (Neuinstallation und so).

Meiner Meinung nach hat sich das Spiel ganz klar gelohnt und ich habe gelernt die Sünder nicht reinzulassen.

Müsst ihr wissen.
Posted 15 June, 2022. Last edited 20 June, 2022.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
21 people found this review helpful
3
147.1 hrs on record (116.2 hrs at review time)
Ja Freunde,
sind wir mal ehrlich. Jeder, der dieses Spiel jemals gespielt hat, kann mit Sicherheit sagen, dass es einfach ein sensationelles Feeling bewirkt. Allem voran steht die unfassbar schöne Grafik, unterstützt durch das sehr atmosphärische Sound Design. Wenn man durch die Felder Hirschfeldens streift, die Wälder Parque Fernandos durchwandert oder die Berge und Täler des Yukon Valleys überquert, wird man von einem Gefühl der Sehnsucht ÜBERWÄLTIGT.

Um jedoch auf die Idee von theHunter: Call of the Wilds und dessen Umsetzung einzugehen, kann ich auch nur die tolle Ausarbeitung preisen. Es gibt eine weitreichende Auswahl an Waffen, manche die so richtig reinschallern und manche die eher zur Entenjagt geeignet sind. Man kann Bögen oder Crossbows verwenden, verschiedene Scopes auf diverse Waffen montieren, ne vollauto Pistole oder nen Revolver mit ordentlich Wumms nehmen.
Es gibt verschiedene Skilltrees, die beispielsweise die Spurensuche erleichtern, einem ermöglichen eine Nulldistanz für die Waffen einzurichten oder einem weitere Perks verleihen.
Dazu kommt auch noch die breite Auswahl an (Verbrauchs-)Gegenständen: Lockmittel, Lockpfeifen, Geruchsentferner, verschieden Große Rucksäcke, Ferngläser und Entfernungsmesser, Erste Hilfe-Set (für die tollpatschigen unter euch), Zelte (DLC), Quads (DLC) oder auch den besten Freund des Menschen, einen Hund (DLC).
Doch wie man an meinen gesetzten Klammern: ,,(DLC)“, sieht, es gibt viele tolle Zusatzinhalte, welche jemand, der nicht noch mehr Geld als für das Basisspiel ausgibt, gar nicht zu sehen bekommen würde.

Die In-Game Mechanics, enttäuschen auch kaum. Wenn man ein Tier in den vorderen Torso trifft, wird auch tatsächlich authentisch simuliert, dass das Tier in der Lunge getroffen wurde und langsam…schmerzhaft…verblutet und kollabiert.
Allerdings kann es schon öfters vorkommen, dass ein Tier mal random in nen See rennt, einfach auf der Stelle steht und nicht stirbt oder einfach nach längerem Blutspur-Folgen einfach verschwindet.

Insgesamt kann ich festhalten, dass theHunter: Call of the Wild ein sehr schönes Spiel ist, was man entspannt auch mit seinen Freunden spielen kann und sich sehr gut für Spieler eignet, welche auch gerne langsame Spiele und eine tolle Grafik und Atmosphäre schätzen.

Müsst ihr wissen, ich weiß aber, dass es sich gelohnt hat.
Posted 13 June, 2022. Last edited 20 June, 2022.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
6 people found this review helpful
2 people found this review funny
1
1,555.3 hrs on record (1,332.8 hrs at review time)
SERVUS Freunde,
Damals, als ich noch so alt war wie ihr, da hat mir so‘n Ulli dieses Spiel angedreht.
Das erste mal gespielt, war das Feeling direkt da. So richtig SWAT-Vibe und so. Auf authentischen Maps mit coolen Szenarios, wenn auch so einfach, wie die Wände hochzuklettern. Allerdings merkte man direkt, dass das Spiel echt nichts für neue Rekruten ist. Da wird man in seiner zweiten Runde von Beaulos Eltern aufs ÜBELSTE aus dem Leben geschallert.
Toller erster Eindruck, was die Community angeht.
Doch wie ist das heutzutage? Einig würd mal sagen, dass ich mittlerweile ausreichend Erfahrung angehäuft habe um ein sinnvolles Urteil zu fällen:

Was ist an „Regenbogen Sechs:Belagerung“ gut?
- authentische Maps und Atmosphäre
- eine RIESIGE Auswahl an Operatoren
- Hohes Skillceiling
- Großer Raum für Strategien und Kreativität
- Einzigartiges Gunplay
- Vielseitiges Movement

Woran mangelt R6?
- Kompetetive Integrität
> krasser Ping-Abuse, viele gamebreaking Bugs, Quickpeeks, schlechtes Balancing (sinnfreie Nerfs und „vergessene“ Ops)…
- Vernachlässigung der ursprünglichen Thematik (neue Maps sind nicht mehr authentisch, neue Operator mit unrealistischen Gadgets, altes Intro und Themes + Startscreens verloren, UI)
> Verändert sich zu der Thematik eines „Sports“ (WHY)
- Schlechte und ungefragte Map-reworks
- Überflutet von Smurfs und Cheatern
- Eine derbe toxische Community

Also um mal ein Fazit zu ziehen:
Das Spiel hat(te) eine echt interessante Grundthematik und Aufmachung und die Mechanics und Utility ist durchdacht und bietet nahezu unendliche Möglichkeiten. Allerdings hat dieses Spiel viele Macken, welche es mittlerweile einfach anstrengend zu spielen machen und auch wenn diese Fehler schon seit JAHREN bekannt sind, scheint es wenig tatkräftige Schritte zur Besserung geben. Zudem tut der Gedanke, eine Map und einen Operator verändern/hinzufügen zu MÜSSEN dem Spiel meiner Meinung nach nicht gut, da dadurch diese Inhalte nicht mehr zu 100% durchdacht wirken und dazu weniger Fokus auf die Probleme im Kern des Spiels liegen.
Aber falls es euch nicht stört, durch eine hard-wall erschossen zu werden, würd’ ich sagen: Viel Spaß!

Müsst ihr Wissen.
Posted 30 May, 2022. Last edited 30 May, 2022.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
2 people found this review helpful
84.8 hrs on record (64.3 hrs at review time)
Early Access Review
BOO!
Tja, da habe ich euch erwischt. Bin ich ehrlich, tut mir auch leid.

Phasmophobia war das erste Horrorspiel, was ich jemals gespielt hat und ich muss sagen, dass es ein echt guter Einstieg war. Beim erstmaligen Spielen der Tutorial-Mission muss ich ehrlicherweise sagen, die war eigentlich zu viel für mich, auch wenn erwähnt wurde, dass der Geist harmlos ist.
Da bin ich doch nicht der einzige, oder…?

Nachdem ich das Spielprinzip dann auf die Reihe bekommen habe (zuvor auch durch YouTube-Videos), habe ich mich bei ein paar erfahreneren Geisterjägerteams beworben. Dann ging es auch schon los: ein Wohnhaus in irgend‘nem Kaff namens „Edgefield“. Da wurde man direkt an die Hand genommen und mit wurden viele Tricks und Kniffe gezeigt, wie man die Untersuchung voranbringen kann. Dazu war die ganze Dynamik auch für mich selbst schon wesentlich entspannter, sofern der Auftrag, einen tödlichen Geist in einem verlassenen Haus zu identifizieren, entspannt sein kann.

Nach mehreren Aufträgen entwickelt sich da schon eine gewisse Routine und ein geschärfter Sinn, Beweise oder Events zu deuten., wozu ich gelernt habe mich professioneller zu Verhalten und mit dem Schock, den Geist gesehen zu haben oder von ihm gejagt zu werden, umzugehen.
Dabei muss man immer Expertise aufweisen, aus drei Beweisen und mit guter Koordination mit dem Team, genau einen der 21 Geister zu bestimmen, ohne dabei umzukommen.

Sind wir mal ehrlich, selten kickt das Adrenalin so sehr rein, wie wenn man bei Phasmo gerade im Geisterraum mit der Geisterbox mit dem Geist kommunizieren möchte, dann auf einmal der Typ einfach vor dir auftaucht und man die HÄSSLICHE Fratze sieht. Dann heißt es erstmal laufen.
Selten hat man ne spaßigere Zeit, als mit seinen Freunden so richtig in die Rollen zu schlüpfen und ganz professionell das ganze anzugehen oder ne entspannte late-night Horror-Session abzuhalten.

Auch wenn Phasmo nicht die allerbeste Grafik hat, die ausgeklügeltsten Mechanics und Movement oder das gruseligste Horrorspiel ist, macht es dennoch auf seine eigene Weise viel Spaß, indem man durch geniale Kombinationsgabe und Koordination den Geist identifiziert oder mit seinen Teamkollegen eine gute Zeit hat.

Müsst ihr wissen.
Posted 27 November, 2020. Last edited 20 June, 2022.
Was this review helpful? Yes No Funny Award
< 1  2 >
Showing 1-10 of 11 entries