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Recent reviews by PKA42

Showing 1-6 of 6 entries
1 person found this review helpful
3.2 hrs on record (2.8 hrs at review time)
Made me absolutely sick to my stomach both from the first person point of view AND the content,

Good game.
Posted 30 June, 2025.
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16.6 hrs on record
This is going to be a sleeper hit in the same way the original Nier was back in 2010.

A game for people who liked the last two episodes of Neon Genesis Evangelion. Hekki Allmo, sisters.
Posted 27 December, 2024.
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2.6 hrs on record
Superflight is excellent short-term fun for whenever you need a break from... well, everything. Sometimes I don't want to shoot or read or think or analyze the HUDs, enemy behaviour or placements. Sometimes I just want to relax. Superflight offers enough opportunity for it.

From my early childhood onwards, flying has always been my dream, so buying Superflight straight away was kind of a no-brainer. And it's an excellent experience of getting closer to flying with its tight controls and colorful worlds full of wondrous shapes, Frankly, I can also get a little closer to the very real possiblity of falling and crashing and dying without really having to fly.

If you don't just want to relax, you can also play for glory: namely, for the highest score. I'm usually not a fan of highscore-driven games. Achievements motivate me more than online leaderboards. But getting a nice long combo on Superflight is motivating, because of the multiplyier the game offers. Seeing the numbers go up continously is just so addicting. And finding a map you can train on, one that compliments your own flight style, is just so, so rewarding.

The only thing the game is missing is a soundtrack, which doesn't really bother me, because I like to listen to my own music during the game. It would just be nice to have.
Posted 23 November, 2017.
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0.6 hrs on record
Basically, I only bought this game for the Deer Man achievement. It looks rad as hell! Totally worth the 1,49€!

Oh, and I guess the game's nice, too. Short and sweet, with a nice atmosphere and interesting visuals. And it's especially attractive for our fellow achievement hunters out there, because you don't have to play it for more than an hour to get another 100% game.
Posted 11 July, 2016.
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4.1 hrs on record
The problem games like Undertale and Pony Island are facing is that they are almost impossible to review. It's like getting invited for dinner and asking the host what's going to be served. You just don't. It spoils the surprise.
The same can be applied to the recent wave of self-aware indie games, which started with The Stanley Parable. They are experiences one should make on their own, going in with a clear head. Every word on them is a word wasted, for they are full of surprises. You can not or should not critique it with the standards that you apply to most other video games. Will you enjoy Pony Island? Is it worth it's price tag? I'd say: Probably yes.
Posted 6 February, 2016.
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48 people found this review helpful
3 people found this review funny
148.9 hrs on record (80.6 hrs at review time)
Dark Souls - Das ist ein forderndes Kampfsystem, eine herrliche, zusammenhängende Spielwelt und eine mystische und reiche Story - Zumindest, wenn man sich damit beschäftigen will.

Besonders das Gameplay ist hierbei hervorzuheben.
Dabei ist das allgemeine System nicht unbedingt außergewöhnlich. In typischer "Action-RPG"-Manier hat man Level, unterschiedliche Ausrüstung und verschiedene Spielstile. Ob man nun als Krieger, Magier, Priester oder Pyromant durch die Welt ziehen will, ist völlig egal. Viele Wege führen schließlich nach Rom - Oder, in diesem Fall: In den Ofen der ersten Flamme.
Das Besondere an diesem Spiel ist eine ganz andere Facette des Gameplays: Nämlich der Schwierigkeitsgrad. Dark Souls schafft den Balanceakt zwischen schwierig und unfair. Zwar flucht man, wenn man einen Bossgegner einfach nicht erledigt bekommt, innerlich weiß man aber auch, dass es am eigenen Können und der Ausrüstung der Spielfigur liegt, und nicht daran, dass das Spiel einen nicht mag. Ich bin wahrlich kein guter Spieler - Und dennoch habe ich Dark Souls inzwischen auf verschiedenen Plattformen zahlreich durchgespielt.

Das liegt unter anderem auch an der schönen Spielwelt. Jeder Platz hat ein ganz eigenes Gefühl, und neben den vielen dreckigen, fast schon beängstigenden Plätzen, die sich herrlich in das allgemein düstere Spielgefühl einfügen gibt es dazwischen immer wieder wunderschöne Plätze, die man gerne durchquert. Der Aschesee ist da mein liebstes Beispiel. Wenig Gegner, bezaubernde Musik - Einfach pures Genießen.
Hinzukommt, dass die Gebiete alle miteinander verbunden sind. Es gibt keine verschiedenen Levels -Alles geht stimmig ineinander über. Die Gebiete haben verschiedene Ausgänge und im Laufe des Spieles entdeckt man immer wieder neue Gänge und denkt sich "Oh, nun komme ich in diesem Gebiet wieder raus?". Das macht die Welt zu einem stimmigen Ganzen.

Die Musik wird nur dann eingespielt, wenn es wirklich notwendig ist. Bosskämpfe werden von treibenden Klängen unterstützt, die einen noch nervöser machen, als ohnehin schon. Dann gibt es noch den Feuerlink-Schrein, den Hub des Spieles, der durch die eher sanfte Musik eine entspannte Atmosphäre herüberbringt. Den Aschesee mit dem tiefen Männerchor zu betreten, in dem nach und nach Frauengesänge einstimmen, gibt gleich ein - in Ermangelung eines besseren Wortes - "episches" Gefühl. Der Outro-Song schließlich sorgt mit seiner Melancholie für einen passenden Ausstieg aus dem Spiel. Man sieht: WENN Dark Souls Musik einsetzt, dann passend. Ansonsten weiß das Spiel aber auch, dass Stille auch sehr effektiv sein kann, und pausenlose musikalische Begleitung nicht immer erforderlich ist.

Ähnlich verhält es sich mit der Grafik. Dark Souls ist nicht hässlich, aber für heutige Maßstäbe auch nicht mehr wunderschön. Die Atmosphäre ist hier, wie im gesamten Spiel, der wichtigste Aspekt. Stimmige Gebiete brauchen nicht immer ultrahoch aufgelöste Texture, sondern überzeugen mit Diversität. Schneelandschaften, Kristallhöhlen, Wälder und Täler, aber auch eine Menge verdreckte, dunkle Gewölbe lassen sich erkunden.

Und zum Schluss noch ein Wort zur Story, der Punkt, der mir persönlich am Besten gefällt: Dark Souls hat eine ganz eigene Form des Storytelling. Man kann dieses Spiel durchaus spielen, ohne wirklich viel von der Geschichte mitzubekommen. Man wird nicht in eine Geschichte gedrängt, die einen nicht interessiert, weil es kaum Cutscenes gibt, und die Gespräche alle übersprungen werden können. Wer sich aber für die Geschichte der Welt interessiert, hat die Möglichkeit durch Interaktion mit den verschiedenen, farbenfrohen Charakteren oder auch durch das simple Lesen der Itembeschreibungen mehr über das Spiel zu erfahren. Manchmal hilft es auch schon, ein offenes Auge zu behalten, während man durch die Spielwelt zieht. Auch so lassen sich einige Schlüsse ziehen. Und das finde ich persönlcih so wunderbar an Dark Souls. Es erschlägt einen nicht mit einem Story-Hammer, es hat keine großen Wendungen und Plottwists. Es lässt sich von seinem Spieler selbst entdecken. Und der muss entscheiden, weswegen er dieses Spiel nun spielt.

Alles in Allem ist Dark Souls etwas für jeden, der eine Herausforderung sucht. Es gibt kaum einen Aspekt des Spieles, den ich nicht als wirklich, wirklich gut erachte. (Gut, mal von den beiden Bogenschützen in Anor Londo abgesehen...) Dark Souls ist ein Erlebnis, das man mitnehmen sollte. Oder, um es kurz zu fassen. Beschte!
Posted 16 October, 2014. Last edited 18 October, 2014.
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