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Aber die Inhalte komplett gratis zu vergeben, ist meiner Meinung nach auch wieder falsch, denn wie oben gesagt müssen Entwickler bezahlt werden und nur von Verkäufen des Standartspiels geht das glaub ich nicht effektiv. Mal ganz davon abgesehen ist EU4 hier besser als seine Vorgänger: Bei denen gab es keine Gratisinhalte über Updates (Die bei EU4 neben jedem DLC kommen), und ich rede hier nicht nur von Bugfixes oder Moddingbefehlen, sondern von Gameplayerweiterungen und Kartenvergrößerungen.
Nur drei DLCs sollte man auch tatsächlich kaufen, weil sie den Spielverlauf deutlich verbessern: Common Sense, Art of War und Cossacks. Der Rest bringt fast nur Verbesserungen für einzelne Regionen, der neueste, Third Rome, zum Beispiel für alles, was irgendwie mal mit dem Kiewer Rus zu tun hatte.
Letzten Endes macht man zwar immer das gleiche, aber der Wiederspielwert ist extrem hoch, denn jedes Spiel ist anders, und auch wenn man denkt, man habe schon alles gesehen, gibt es immer noch Überraschungen, so zum Beispiel wenn Byzanz es tatsächlich schafft, den Osmanen zu besiegen oder wenn Marokko Iberien erobert.
Aus historischer Sicht ist das Spiel zwar von Anfang bis Ende praktisch totaler Müll, aber bleibt immer lustig und schwierig, auch wenn man bereits 15 000 Stunden in dem Spiel hat (Siehe hierzu FlorryWorry).
Aber um hier auch mal meinen Senf zur DLC-Politik abzugeben:
Die DLCs sind optional, und das bleiben sie auch nach dem folgenden Patch, meist als 1.xx.1 gekennzeichnet.