Install Steam
sign in
|
language
简体中文 (Simplified Chinese)
繁體中文 (Traditional Chinese)
日本語 (Japanese)
한국어 (Korean)
ไทย (Thai)
Български (Bulgarian)
Čeština (Czech)
Dansk (Danish)
Deutsch (German)
Español - España (Spanish - Spain)
Español - Latinoamérica (Spanish - Latin America)
Ελληνικά (Greek)
Français (French)
Italiano (Italian)
Bahasa Indonesia (Indonesian)
Magyar (Hungarian)
Nederlands (Dutch)
Norsk (Norwegian)
Polski (Polish)
Português (Portuguese - Portugal)
Português - Brasil (Portuguese - Brazil)
Română (Romanian)
Русский (Russian)
Suomi (Finnish)
Svenska (Swedish)
Türkçe (Turkish)
Tiếng Việt (Vietnamese)
Українська (Ukrainian)
Report a translation problem

Bayern, Germany
Als er mich bemerkte schrie er die merkwürdigsten Geräusche die ich je gehört hatte raus. Diese Geräusche brachten den Raum und Zeit auseinander, dass führte dazu das sich ein Portal unter meinen Füßen öffnete. Ich fiel hinein und war in der Vergangenheit im Gefängnis. Ich sah meinen Freund Claus wieder und mein anderes ich, die gerade aus dem Gefängnis flohen. Da ich es bereute Claus sterben gesehen zu haben, schubste ich ihn und rettete ihn somit. Jedoch wurde mein anders ich getroffen und starb. Aber ohne Vergangenheit gibt es auch keine Zukunft und so löste ich mich auf, wenigstens konnte ich Claus retten. Ich lächelte ihn an bis ihn auch eine Kugel traf...
An einem frühen Abend in der Hood Wiesentfelden wurde mir erneut das Herz gebrochen. Als ich auf einen Luftballon ein Frauengesicht malte, verliebte ich mich sofort ihn sie. Sie war das aller schönste Wesen auf Erden, die geborene Frau. Jeder war verblüfft von ihr, jedoch war einer mit ihr unzufrieden. Es war kein anderer als Denniz und er erstach meine Liebe mit einem Schweizer Taschenmesser. "Wie konnte er nur?", dieser Satz ging in diesem Moment durchgehend in meinem Kopf herum. Ich war am Boden zerstört das letzte Mal wo ich dieses Gefühl hatte war beim Tod meines Stocks. Um der Trauer zu entgehen machte ich einen Spaziergang dort traf ich auf ihn. Es war niemand anderes außer die Legende Beck, er war der Obdachlose Typ der in einem Container wohnte. Beck war Nachts auf Pfandflaschen suche.
Dort fand ich einen neuen Freund namens Claus, Claus war ein sehr verwirrter jedoch freundlicher Mann, er saß dort fest weil er sich hier hinein verirrt hatte. So beschlossen wir uns für die Flucht vorzubereiten. Es vergingen 2 Monate bis wir vollständig vorbereitet waren, wir sagten uns gegenseitig: "morgen ist der Tag". Am folgenden Tag schafften wir es in den duschen 2 Wärter dazu zu bringen die Seife fallen zu lassen, ´beide wurden überwältigt und wir nahmen ihre Klamotten an uns. Anschließend maschierten wir hinaus, leider wurde Claus erschossen. mir aber relativ egal denn ich kann weiter Rentner schubsen ;D
Da ich all meinen anderen Steamfriends eine Bewertung hinterlassen habe und dies der letzte Halt meine schmerzvollen Reise ist möchte ich mich kurz fassen.
Unsere erste Begegnung hat mich ziemlich erschüttert denn er zerstörte meinen Stock.
seit 7 Jahren, 6 Monaten, 11 Tagen und 6 Stunden trauere ich dem Stock hinterher. Deswegen besuchte ich mehrere Psychotherapeuten jedoch bekamen sie ebenfalls Depressionen nachdem sie meine traurige und entsetzende Story gehört haben. So musste ich selber einen Ausweg aus der ständigen Traurigkeit raus finden, Ich beschloss Rentner in der Öffentlichkeit zu schubsen und sie dabei auszulachen. Diese Aktivität machte mir sehr viel Spaß bis ich für 2 Jahre in den Jugendknast geschickt wurde.