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485.4 hrs on record (33.3 hrs at review time)
Early Access Review
addicted
Posted 13 February, 2021.
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115.8 hrs on record (25.9 hrs at review time)
Early Access Review
Bannerlord spielt sich wie Warband, mit einigen Verbesserungen hier und da. Das Spiel steht trotzdem noch weeeeeeeeeeeit hinter seinem möglichen Potential, ich vertraue aber darauf, dass es mit der Zeit zunehmend besser wird. Bis jetzt kamen im Prinzip täglich Patches für Ingame-Balance und Crashfixes - mir übrigens noch nicht ein einziges Mal passiert, trotz EA.

Ich habe jetzt nach knapp 25h Spielzeit die Storyline durch und warte erst einmal ein bisschen ab, was an Neuerungen noch so kommt. Trotzdem lohnt sich meiner Ansicht nach ein Kauf schon jetzt. Das Spielprinzip ist einfach einzigartig und macht unheimlichen Spaß, insbesondere in der Aufpolierten "Warband"-Atmosphäre.

Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann, vielleicht auch erst in M&B3, der Coop kommt. Please make it happen.
Posted 5 April, 2020.
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29.9 hrs on record (19.0 hrs at review time)
Planetbase erinnert in seiner aktuellen Form stark an "Banished". Man wird mit ein paar begrenzten Ressourcen irgendwo auf dem Planeten ausgesetzt und muss fortan für das Überleben der Basisbewohner sorgen, indem man eine autarke Infrastruktur aufbaut.

Das klingt einfacher als es ist, denn die Bewohner können unter anderem durch Angriffe, Sonneneruptionen, Sandstürme usw. verletzt werden, verdursten, verhungern oder ersticken und so also auf unterschiedlichste Art und Weise zu Tode kommen.

Nachdem man die Grundbedürfnisse gestillt hat und selbstständig neue Ressourcen produziert, kann man noch einige Zusatzgebäude bauen, die nicht unbedingt notwendig für die Basis sind. Zum Beispiel einen Laser, der potentiell gefährliche Meteoriten abschießt oder einen Monolithen, der der Basis zu mehr Ansehen verhilft...

Alles in allem habe ich knapp 20 Stunden gespielt und jetzt alles freigeschaltet. Nach den ersten paar Fehlstarten, wo mir alle Siedler verhungert sind oder das komplette Energiesystem zusammengebrochen ist, hat man den Dreh schnell raus und kommt zügig zu einer ziemlich großen Basis. Leider ist das aktuelle Gebäudeangebot aber noch sehr übersichtlich, so dass man wie oben beschrieben ebenso schnell alles freigeschaltet/gebaut hat und es dann nur noch um "noch größer. noch mehr Rohstoffe" geht - Das ist jetzt auch der Zeitpunkt, wo das Spiel für mich persönlich langweilig geworden ist.

Intern gibt es 3 verschiedene "Level" die sich aber nur minimal in ihrer Schwierigkeit unterscheiden und ansonsten nur eine andere Kullisse bieten - Wüstenplanet, Eisplanet und Mond.

Bugs sind mir im Spielbetrieb keine aufgefallen. Die einzige Sache, die etwas gestört hat ist, dass man nur das allererste Gebäude freistehend bauen kann und der Rest der Basis sich bis zum Schluss aneinander anknüpfen muss... Man kann also nicht an Platz A sein Energiepark aufbauen und an Platz B seine Wohnlanschaft - Alles muss einen großen Komplex bilden. Außerdem ist es möglich, dass Bots die Arbeit der Menschen teilweise abnehmen, zum Beispiel im Transportieren von Waren von A nach B. Darunter fällt dann auch, dass die Bots Nahrung in dafür vorgesehene Nahrungsverarbeiter packen... Das hat bei mir nicht immer reibungslos funktioniert = Wenn ich größere Baustellen hatte oder mehrere Dinge gleichzeitig bauen wollte, dann haben die Bots das Bauprojekt priorisiert und für deren Dauer keine Nahrung mehr in die Verarbeiter gesteckt - Die Menschen ihrerseits aber auch nicht mehr, da das ja nun "Botaufgabe" war. Und so sind mir teilweise reihenweise Siedler verhungert, obwohl sie direkt vor einem randvollen Lager mit Nahrungsmitteln standen, die nur 2 Meter weiter in einen Verarbeiter gepackt hätten werden müssen. Das fand ich ziemlich blöd.

Da das Spielprinzip an sich aber großen Spaß macht und man insbesondere am Anfang wie ein Bekloppter Stunden am Stück an einer Basis sitzt und versucht, seine Lemmige am Leben zu erhalten und das Spiel an sich durch weitere Gebäude usw. noch großes Potenzial hat, empfehle ich es weiter, würde allerdings auf ein Sonderangebot warten, da ich 20€ etwas hochgegriffen finde.


Pro:
-Aktuell Bugfrei
-Siedleratmosphäre wird schön und glaubwürdig transportiert
-Etwas anspruchsvolleres Gameplay, einfach drauf losbauen geht 100% schief

Kontra:
-Aktuell wenig spielinterne Möglichkeiten
-Dadurch nach Komplettausbau schnell langweilig
Posted 13 February, 2016.
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9.8 hrs on record (6.1 hrs at review time)
Eines der besten Gelegenheitsspiele, das ich seit Langem in den Fingern hatte. Absoluter Pluspunkt: 100% Kostenlos. In Alien-Swarm bildet ihr ein Squad, dass eine von Aliens überrante Kolonie erst nach Überlebenden durchsuchen und letztendlich dann auch die Aliens ausrotten soll. Das ganze ist in gut durchdachten Missionen aufgebaut. Je besser und erfolgreicher eine Mission abgeschlossen wurde, umso mehr Erfahrungpunkte gibt es, die euch wiederum Level aufsteigen lassen, was neue Waffen und Ausrüstungen freischaltet. Die Charaktere könnt ihr euch aus acht unterschiedlichen Personen mit insgesamt 4 verschiedenen Berufen/Klassen auswählen.

Was ich ein bisschen schade fand ist, dass es zwar die Möglichkeit gibt, mehrere Kampagnen auszuwählen, aber in dieser "Liste" bis jetzt nur eine einzige Kampagne aufgelistet ist... Man spielt also immer und immer wieder die selben Missionen.

Trotzdem: Für Zwischendurch oder auf der LAN mal schnell zu 4. neben Counterstrike für mich ein absolutes Muss!
Posted 17 September, 2015.
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15.0 hrs on record (9.1 hrs at review time)
Banished macht gerade zu Anfang des Spieles großen Spaß. Leider lässt dieser im Spielverlauf immer weiter nach und ist zumindest bei mir letztendlich endgültig versiegt, was nicht zuletzt daran liegt, dass das Spiel kaum bis gar nicht mit Updates versorgt wird.

Im Wesentlichen geht es darum, eine kleine Gemeinsschaft aus Dorfbewohnern sesshaft werden zu lassen und sich um deren Wohlergehen zu sorgen. Klingt eigentlich genau wie das Spielprinzip der ANNO-Serie, unterscheidet sich aber unter anderem in dem Punkt, dass die Dorfbewohner eine ziemlich hohe Sterblichkeitsrate haben, so wird die Gemeinschaft zum Beispiel ständig durch Hunger, Kälte und der natürlichen Altersschwäche dahingerafft.

Ziel des Spieles ist es also, allen Widrigkeiten zum Trotz, die Gemeinschaft am leben zu halten, das Dorf expandieren zu lassen und Wohlstand für alle zu erreichen. Allerdings ist das leider gar nicht mal so schwer, nachdem man eine einigermaßen gescheite Nahrungsversrogung auf die Beine gestellt hat. Aufgrund einer sehr, sehr überschaubaren Anzahl an baubaren Häusern und Gebäuden hat man auch schnell keine Ziele mir, die es noch zu erreichen gilt.

Nach etwa 10 Stunden Spielen habe ich alles erreicht, freigeschaltet und durchgespielt und Banished danach nie wieder angefasst und warte zur Zeit noch sehnlichst auf ein erlösendes Update - Das Spiel an sich hat nämlich großes Potenzial!!!
Posted 25 August, 2014.
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